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Bautechnik, Farb- und Raumgestaltung,Holztechnik

  • Maurer/in

    Maurer/in

    Während einer dualen Berufsausbildung werden Maurer/innen im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule ausgebildet. Überwiegend absolvieren Auszubildende ihre Ausbildung in Handwerks- und Industriebetrieben. Sie arbeiten zum großen Teil auf Baustellen und in Werkhallen. Da einige Betriebe nicht alle Ausbildungsinhalte vermitteln können, verlagern sie Teile der Ausbildung in andere Betriebe oder auch in überbetriebliche Ausbildungsstätten.

    Dauer der Ausbildung

    Die Ausbildung zum Maurer/ zur Maurerin erstreckt sich über 3 Lehrjahre.

    Organisation des Unterrichts

    Das 1. Ausbildungsjahr (Grundstufe) ist in zwei Berufsschul- und drei Betriebswochentage gegliedert. Im 2. und 3. Ausbildungsjahr (Fachstufe) findet an einem Wochentag Berufsschulunterricht und an vier Wochentagen betriebliche Praxis statt.

    Prüfungen & Abschlüsse

    Mit der bestandenen Gesellenprüfung wird der Facharbeiterbrief (Gesellenbrief) erworben. Mit mindestens ausreichenden Leistungen erhält man den Berufsschulabschluss.

    Zusätzlich zum Berufsabschluss können Sie folgende Ziele erreichen (wenn nicht bereits vorhanden):

    • Den Sekundarabschluss I –Hauptschulabschluss
    • Realschulabschluss
    • erweiterten Sekundarabschluss I (Zugangsberechtigung zum Gymnasium Klasse 11)
    • Zugangsberechtigung zur Fachoberschule Klasse 12

    Ansprechpartner in der Schule

    Bildungsgangleiter: Dirk Hinrichs

    Zuständiger Abteilungsleiter: Andreas Jacobs (Abteilung 1)

    Anmeldung

    Informationen der Bundesagentur für Arbeit

  • Tischler/in

    Tischler/in

    Während der dualen Berufsausbildung erwerben die Auszubildenden ihre fachpraktischen Fertigkeiten und Kenntnisse in den Tischlereien und ihre fachtheoretischen Kenntnisse in der Berufsschule. Da einige Tischlereien nicht alle Ausbildungsinhalte vermitteln können, verlagern sie Teile der Ausbildung in andere Betriebe oder auch in überbetriebliche Ausbildungseinrichtungen.

    Dauer der Ausbildung

    Die Ausbildung zum Tischler / zur Tischlerin erstreckt sich über 3 Lehrjahre.

    Organisation des Unterrichts

    Das 1. Ausbildungsjahr (Grundstufe) ist in zwei Berufsschul- und drei Betriebswochentage gegliedert. Im 2. und 3. Ausbildungsjahr (Fachstufe) findet an einem Wochentag Berufsschulunterricht und an vier Wochentagen betriebliche Praxis statt.

    Prüfungen & Abschlüsse

    Am Ende des 1. Ausbildungsjahres findet zusammen mit den Berufsfachschüler/innen eine 90-minütige schriftliche Abschlussprüfung statt. Zur Mitte des 2. Ausbildungsjahres folgt die theoretische und praktische Zwischenprüfung. Schließlich wird die Ausbildung im 3. Lehrjahr mit der theoretischen und praktischen Gesellenprüfung abgeschlossen. 

    Während der Ausbildung erhalten die Auszubildenden bei erfolgreicher Teilnahme die Tischler-Schreiner-Maschinenzertifikat (TSM I-III) sowie das Oberflächenzertifikat (TSO).

    Zusätzlich zum Berufsabschluss können Sie folgende Ziele erreichen (wenn nicht bereits vorhanden):

    • den Sekundarabschluss I –Hauptschulabschluss
    • den Realschulabschluss
    • den Erweiterten Sekundarabschluss I (Zugangsberechtigung zum Gymnasium Klasse 11)
    • Zugangsberechtigung zur Fachoberschule Klasse 12
    • die Fachhochschulreife, wenn Sie bereits über den schulischen Teil der Fachhochschulreife verfügen.

    Ansprechpartner in der Schule

    Bildungsgangleiter: Christoph Behnen

    Zuständiger Abteilungsleiter: Andreas Jacobs (Abteilung 1)

    Anmeldung

    Informationen der Bundesagentur für Arbeit

  • Maler/in und Lackierer/in Fachrichtung Gestaltung und Instandhaltung

    Maler/in und Lackierer/in Fachrichtung Gestaltung und Instandhaltung

    Die Berufsschule dual richtet sich an Schüler bzw. Schülerinnen, die einen Ausbildungsvertrag im Maler(in)/Lackierer(in)-Handwerk haben.

    Dauer der Ausbildung

    Die Ausbildung dauert 3 Jahre.

    Organisation des Unterrichts

    Der Berufsschulunterricht findet im ersten Ausbildungsjahr an zwei Tagen in der Woche statt. Vom 2. bis zum 3. Ausbildungsjahr ist ein Berufsschultag je Woche vorgesehen. Im berufsbezogenen Lernbereich werden technologische, mathematische, planerische und zeichnerische Kompetenzen vermittelt. Neben den berufsbezogenen Lernfeldern werden auch allgemeinbildende Fächer wie Deutsch, Englisch und Politik unterrichtet.

    Lernfelder des berufsbezogenen Lernbereichs

    Der berufsbezogene Lernbereich wird in 12 Lernfelder aufgeteilt:

    Grundstufe (1. Lehrjahr)

    • Lernfeld 1 - Oberflächen vorbereiten und beschichten
    • Lernfeld 2 - Nichtmetallische Untergründe bearbeiten und beschichten
    • Lernfeld 3 - Metallische Untergründe bearbeiten und beschichten
    • Lernfeld 4 - Oberflächen gestalten

    Fachstufe (2. Lehrjahr)

    • Lernfeld 5 - Überholung und Erneuerungsbeschichtung ausführen
    • Lernfeld 6 - Trockenbauelemente verarbeiten
    • Lernfeld 7 - Putzoberflächen erstellen und instandsetzen
    • Lernfeld 8 - Oberflächen bekleiden und gestalten

    Fachstufe (3. Lehrjahr)

    • Lernfeld 9 - Schutz- und Spezialbeschichtungen ausführen
    • Lernfeld 10 - Wärmedämmmaßnahmen ausführen
    • Lernfeld 11 - Fassaden beschichten und gestalten
    • Lernfeld 12 - Innenräume bekleiden und gestalten

    Zusätzlich zum Berufsabschluss können Sie folgende Ziele erreichen (wenn nicht bereits vorhanden):

    • den Sekundarabschluss I –Hauptschulabschluss
    • den Realschulabschluss
    • den Erweiterten Sekundarabschluss I (Zugangsberechtigung zum Gymnasium Klasse 11)
    • die Zugangsberechtigung zur Fachoberschule Klasse 12
    • die Fachhochschulreife, wenn Sie bereits über den schulischen Teil der Fachhochschulreife verfügen.

    Abschlussprüfung

    Am Ende des vierten Halbjahres findet der Teil 1 der Gesellenprüfung – Herstellen von Oberflächen sowie Durchführen von Instandsetzungsmaßnahmen – statt.

    Am Ende der Berufsausbildung wird der Teil 2 Ausführen eines Kundenauftrags mit dem Prüfungsbereichen Durchführen von Fassaden-, Raum- und Objektgestaltungen, Instandhaltungs- und Bautenschutzmaßnahmen sowie Wirtschafts- und Sozialkunde- geprüft.

    Ansprechpartner in der Schule

    Bildungsgangleiterin: Sonja Bienhoff

    Zuständiger Abteilungsleiter: Jörg Harms (Abteilung 3)

    Anmeldung

    Informationen der Bundesagentur für Arbeit

  • Hochbaufacharbeiter/in (2-jährig)

    Hochbaufacharbeiter/in (2-jährig)

    Die Ausbildung in der einjährigen Berufsfachschule - Bautechnik - vermittelt Grundlagen der theoretischen und praktischen Berufsausbildung für diesen Beruf. Hochbaufacharbeiter stellen Gebäude und Bauteile her, mal für den Wohnungsbau, mal für Industrieanlagen. Auch die Modernisierung oder Sanierung von Gebäuden können zu ihren Aufgaben gehören.

    Dauer der Ausbildung

    Die Ausbildung zum Hochbaufacharbeiter/ zur Hochbaufacharbeiterin erstreckt sich über 2 Lehrjahre.

    Organisation des Unterrichts

    Das 1. Ausbildungsjahr (Grundstufe) ist in zwei Berufsschul- und drei Betriebswochentage gegliedert. Im 2. Ausbildungsjahr (Fachstufe) findet an einem Wochentag Berufsschulunterricht und an vier Wochentagen betriebliche Praxis statt.

    Prüfungen & Abschlüsse

    Die Hochbau-Facharbeiter Ausbildung schließt nach zwei Jahren mit einer Prüfung ab (1. Lehrjahr Bautechnik und 2. Lehrjahr Fachstufe1).

    Bei guter Leistung wird im Allgemeinen die Ausbildung, in Absprache mit dem zuständigen Ausbildungsbetrieb, um ein Jahr verlängert und schließt dann mit der Gesellenprüfung zum Maurer ab.

    Zusätzlich zum Berufsabschluss können Sie folgende Ziele erreichen (wenn nicht bereits vorhanden):

    • den Sekundarabschluss I –Hauptschulabschluss
    • den Realschulabschluss
    • den erweiterten Sek I Abschluss (Zugangsberechtigung zum Gymnasium Klasse 11)
    • die Zugangsberechtigung zur Fachoberschule Klasse 12
    • die Fachhochschulreife, wenn Sie bereits über den schulischen Teil der Fachhochschulreife verfügen.

    Ansprechpartner in der Schule

    Bildungsgangleiter: Dirk Hinrichs

    Zuständiger Abteilungsleiter: Andreas Jacobs (Abt. 1)

    Anmeldung

    Informationen der Bundesagentur für Arbeit